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AUS DEM TOTEN STĂ„DTCHEN

Aus dem toten Städtchen…

Ein Live-Stream Event mit live Publikum
3.2.2022 / 19:30 Uhr
Eintritt fĂĽr live Publikum (nur mit 2G Zertifikat): 30,-
Reservierung: SMS an 076-4702597
Zum Live-Stream:
https://www.youtube.com/watch?v=aYBcwjs1kGI

AUS DEM TOTEN STĂ„DTCHEN

Inszenierung nach einer Erzählung von Kalman Segal
Textfassung/Regie: Yael SchĂĽler & Jan Viethen
Schauspiel: Anna Rozenfeld, Joanna Sarnecka, Yael SchĂĽler, Jan Viethen

Inszenierung nach einer Erzählung von Kalman Segal
Textfassung/Regie: Yael SchĂĽler & Jan Viethen
Schauspiel: Anna Rozenfeld, Joanna Sarnecka, Yael SchĂĽler, Jan Viethen

Es war in einer Nacht im Juni 2021, als Basia und ich über ein mögliches Gastspiel in der Alten Rumfabrik sprachen. Es sollte ein Stück in 3 Sprachen mit 3 Schauspielerinnen sein: Deutsch, Polnisch und Jiddisch. Ich hatte eine Version davon schon mal für Polnisch sprachiges Publikum gemacht vor 3 Jahren.

Eines dunklen Novemberabends 2021 las ich die Erzählung nach drei Jahren wieder, um die Vorbereitung für dieses Gastspiel zu beginnen. Und es war mir unmöglich zu begreifen, wie ich mir diese Geschichte hatte vorstellen können, ohne den Erzähler, den Hauptdarsteller selbst. Hatte ich wirklich übersehen, dass es sich hierbei um die schönste Liebesgeschichte handelte, die mir in den Sinn kommt?

Also fragte ich ihn und kurze Zeit später war er dabei, um mit mir diese Geschichte zu spielen. Warum wir das tun? Ich weiss nicht, wir können nicht anders. Und so kam es, dass aus “drei Frauen erzählen in 3 Sprachen” eine tatsächliche Inszenierung wurde.

Die Geschichte ist relevanter als je zuvor: es geht um das, was das Wichtigste ist und was hier nicht ausgesprochen wird. Es ist zu kostbar, zu zerbrechlich, aber im Gegensatz zum Leben – unvergänglich.

Das StĂĽck vermittelt einen lebendigen Eindruck einer vergangenen, nicht mehr existierenden Welt und ihrer Bewohner, ihre WĂĽnsche und SehnsĂĽchte, ihr Umgehen mit den Widerwärtigkeiten und Nöten, und das gewaltsame Auslöschen ihres Lebens. Was bleibt ist Leere… Und die Erinnerung, die einen ewig begleiten wird. DafĂĽr kommt auch die Sprache des Tanzes zum Einsatz.

Es ist höchste Zeit diese bezaubernde, atemberaubend schöne und grausame Geschichte deutschsprachigem Publikum zu zeigen, denen mit dieser Übersetzung von Agnieszka Jankowska zum ersten mal ein Werk Kalman Segals zugängig gemacht wurde.

Zum Live-Stream:

https://www.youtube.com/watch?v=aYBcwjs1kGI

Pilates, Qigong, Escrima

Bettina Meuli

Tanztherapeutin FPI/DGT, Supervisorin,  Kursleiterin für Pilates, Qigong und Escrima

Neugierig bleiben, Bestehendes kreativ verbinden und Bekanntes vertiefen -  das ist mir auch nach seeeeeehr langer Tätigkeit Im Bewegungs- und Therapiebereich, ein inniges Bedürfnis geblieben.

WOCHENKURSE

PILATES:

Dienstag 19.15 – 20.15

Donnerstag 17.00 – 18.00

QIGONG

Donnerstag 08.30 – 09.30

Rheinsprung oder Alte Rumfabrik

WOCHENENDKURSE

QIGONG – DIE 6 HEILENDEN LAUTE

Samstag 08.30 – 09.45 1x im Monat

ESCRIMA – STOCKKAMPFKUNST

Samstag 10.00 – 12.30 1x im Monat

Daten 2021:

23. Oktober / 20. November / 11. Dezember

Daten 2022:

22. Januar / 19. Februar / 19. März

Kontakt: +41 76 384 02 68

www.bettinameuli.ch

Neuer Raum zu vermieten

Ab August 2016 vermietet die Alte Rumfabrik zusätzlich zum Tanzstudio 1 auch den zweiten Raum (bisher MIGUN) mit ca. 100qm Fläche, Gymnastikmatten, Stereoanlage und Tageslicht. Er kann stundenweise oder regelmässig gemietet werden. Er ist geeignet fĂĽr verschiedene Bewegungskurse wie Pilates, Yoga, Tai Chi… Da er ĂĽber keine Spiegelwand verfĂĽgt und im Raum zusätzlich noch zwei Säulen stehen, ist er fĂĽr Tanzstunden nur eingeschränkt geeignet. Aufgrund der hervorragenden Akustik kann er auch fĂĽr Musikproben gemietet werden.

Tarife:
40,-/Stunde oder 200,-/Tag fĂĽr Unterricht / Workshops
ab 20,-/Stunde oder 120,-/Tag fĂĽr Musikproben

KONTAKT: Basia Wehinger

Gast Konzert: Drama Queens

Arien und Duette aus Oper und Musical

Zita Zimmermann, Mezzo-Sopran

Annkathrin Pöpel, Mezzo-Alt

Daniel Schnurrenberger, Klavier

Tanja Hoppler, Regie

Sonntag, 6 März 2016, 17 Uhr / Kapelle Klus Park Zürich

Freitag, 11. März 2016, 19.30 Uhr / ALTE RUMFABRIK Basel